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Mein erstes Portfolio (v1): was es mich vor der v2 gelehrt hat

Veröffentlicht am 14. September 2026 · 4 Min. Lesezeit

Mein erstes Portfolio (v1): was es mich vor der v2 gelehrt hat

Die Aufgabe

Vor der aktuellen Version dieses Portfolios (gebaut in Next.js) gab es eine erste Version — eine Präsentationswebsite auf WordPress und Elementor, die meine Fähigkeiten, Dienstleistungen und Arbeiten in UI/UX-Design und Webentwicklung zeigte.

Der Prozess

Elementor ermöglichte es, schnell an Struktur und Inhalt zu iterieren, ohne Code zu schreiben — ein echter Vorteil, um Layout-Ideen zu testen, bevor sie festgelegt wurden. Es war das richtige Werkzeug für den Stand, an dem ich damals war.

Was es mich gelehrt hat

Mit wachsendem technischem Können wurden die Grenzen sichtbarer: weniger feine Kontrolle über Performance, über die tatsächliche Barrierefreiheit des generierten Codes und über die Internationalisierung. Vor dem kompletten Neuaufbau in Next.js gab es einen Zwischenschritt: Ich habe mit Purecode experimentiert, einem Tool, das Code aus Entwürfen generiert, um mich ohne komplette Neuprogrammierung schrittweise echtem Code anzunähern. Dieser Schritt half mir, die Struktur einer programmierten Website besser zu verstehen, bevor ich vollständig zu Next.js für die v2 wechselte — mit voller Kontrolle über jeden technischen Aspekt, vom Farbkontrast bis zur semantischen Struktur des HTML.

Dieses erste Portfolio war kein Misserfolg: Es war das richtige Werkzeug für die Etappe, in der ich mich befand. Zu erkennen, wann ein Werkzeug den eigenen Ambitionen nicht mehr folgt, ist selbst eine Kompetenz.

Geschrieben von Demba Mbow

Digitaler Creator & UI/UX-Designer, WCAG-zertifiziert

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